FRIEDA Anwendertreffen 2003
Am 11.+13. März 2003 veranstaltete die Softplan für die mehr als 80 kommunalen FRIEDA-Anwender in Baden-Württemberg die diesjährigen Anwendertreffen.
Zum ersten Mal waren die Anwendertreffen an zwei Orten über das Land verteilt, nämlich einmal in Kippenheim (nähe Lahr) und in Langenau (nähe Ulm), um für die Anwender die Anfahrtszeiten zu verringern. Die rege Teilnahme (jeweils rund 30 Teilnehmer) zeigte uns, dass wir mit dieser Entscheidung recht hatten.
Die Begrüßung der Teilnehmer wurde jeweils durch den stellvertretenden Bürgermeister vorgenommen.
Anschließend stellte Herr Breustedt die Neuerungen von FRIEDA vor. Dies waren im Wesentlichen:
- grundlegende Erweiterung der Thematik Finanzwesen: erweiterte Buchungszeichen-Systematik
Anbindung an FIWES Classic, SAP, IFS im Benda-Format sowie CIP Kommunal
- Die Erstellung freier Rechungen
- Die erweiterte Verwaltung der Ruhe- und Nutzungszeiten
- Das völlig neu gestaltetes Berichtswesen
- Die Terminverwaltung
- Automatische Einsteuerung von Daten anhand von Post- und Bankleitzahlen
- Der Mondkalender zur Berechnung der beweglichen Feiertage
- Multifunktionssuche
- ...
Eine wohlverdiente Pause gab Gelegenheit, die vielen Neuerungen mit den Kollegen aus den Nachbarorten zu besprechen und zu diskutieren. Danach erzählte Marion Dannecker, Leiterin der FRIEDA-Entwicklung, aus Ihrem FRIEDA-Alltag und nutzte die Gelegenheit, mit den Anwendern die großen Linien der FRIEDA-Weiterentwicklung zu besprechen. Aber auch etliche Detailfragen konnten abgeklärt werden.
Hier wurde erneut deutlich, dass FRIEDA nicht nur für den Anwender, sondern auch ganz konkret mit dem Anwender entwickelt wird. Diese Praxisnähe ist der entscheidende Vorteil, den FRIEDA gegenüber so manch anderer Friedhofslösung besitzt.
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Herr Bleher, Leiter der FRIEDA-Support-Abteilung, informierte über Schulungen, das Handbuch, die Installation, die Updates sowie die Web-Dienste.
Es wurde vereinbart, insbesondere aber nicht nur zur Grafik, künftig im Land verteilte Workshops durchzuführen. Dies soll zeitlich mit der Erscheinung der neuen Version gekoppelt werden, so dass dann gleichzeitig nochmals auf die Neuerungen eingegangen werden kann.
Gekonnt löste Herr Bleher sowohl während der Veranstaltung als auch im Anschluss einige Supportfragen.
Ein Ausblick auf die Anwendersituation und ein entfernter Ausblick auf die übernächste FRIEDA-Version rundete den Anwendertag ab.
Wir bedanken uns bei allen Kommunen, die an diesem Tag teilgenommen und für eine unglaublich gute Atmosphäre gesorgt haben. Ganz besonderer Dank ergeht auch an dieser Stelle nochmals an die Gemeinden Kippenheim und Langenau für die Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten und die sehr gute Bedienung.
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